Geschrieben von Taizé, EV   
Donnerstag, 21. August 2008

Interview mit Kardinal Kasper drei Jahre nach dem Tod von Frère Roger

Ein Mönch, Symbol des geistlichen Ökumenismus


Frère Roger (Gründer der Communauté)
Foto:kath.net

 

  
 
Der vatikanische "Ökumene-Minister" Walter Kardinal Kasper

Aus Anlass des dritten Jahrestages der Ermordung des Gründers der Communauté de Taizé, Prior Frère Roger Schutz, hat der Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, Kardinal Walter Kasper, das Engagement von Frère Roger für die Ökumene, die Armen und seine Verbindung von Gebet und sozialem Engagement gewürdigt.

Bei den Exequien, die der Kurienkardinal im Auftrag von Papst Benedikt XVI. für den im Alter von 90 Jahren verstorbenen Schweizer leitete, hatte er Roger Schutz einen „geistlichen Vater“ der Gegenwart genannt. Gegenüber dem „Osservatore Romano“ hob der Kurienkardinal nun die Bedeutung von Frère Roger für den ökumenischen Dialog hervor; außerdem verwies er auf dessen beispielhaftes Leben und die besondere Spiritualität, die ihn auszeichnete. (zenit)

 

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