Neue Möglichkeiten für charismatischen Gruppen und neue Freikirchen mit der ACK zu kooperieren
| ACK in schwieriger finanzieller Lage Foto: Der Braunschweiger ev. Landesbischof Prof. Dr. theol. Friedrich Weber, ACK-Vorstand, Catholica-Beauftragter |
Neue Formen der Kooperation
Weber sagte, die Arbeitsgemeinschaft sei auch zukünftig eine sinnvolle und notwendige Form der Begegnung und Zusammenarbeit aller christlicher Kirchen in Deutschland. Dort würden neue Formen der Kooperation entwickelt, deren Ziel es sei, die konfessionellen Spaltungen zu überwinden.
Neue Kontakte zu weiteren Kirchen
Als zukünftige Aufgabe benannte Weber die Frage, wie Kontakte zu weiteren Kirchen und Gemeinschaften, etwa Migrationskirchen, Pfingstkirchen, charismatischen Gruppen und neuen Freikirchen, gepflegt werden können. Kleinere Kirchen und kirchliche Gemeinschaften zeigten ein deutliches Interesse an einer Mitgliedschaft oder Gastmitgliedschaft.
Gegenseitige Anerkennung der Taufe
Der Vorstand wolle darauf hinarbeiten, dass alle Mitgliedskirchen die Erklärung der christlichen Kirchen in Deutschland zur gegenseitigen Anerkennung der Taufe unterschreiben.
Finanzen
Entsprechend der ACK-Satzung zum Thema "Finanzen" werden für die Wahrnehmung der Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft erforderlichen Mittel anteilig von den Mitgliedern und Gastmitgliedern entsprechend ihrer Größe und Finanzkraft aufgebracht.
Quellen: epd, ack-oekumene, EV
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