Drei Generationen von WJT-teilnehmern: Die "68-er", die "1989-er" und die "2000-er"
![]() Grafik: Gerd Altmann via pixelio.de | Der katholische Weltjugendtag vom 16. bis 21. August in Madrid wird sich nach Ansicht von "Radio-Vatikan"-Intendant Federico Lombardi besonders als Treffen der Internet-Generation erweisen. Das katholische Großereignis stehe damit vor der Herausforderung, die christliche Botschaft in einer Generation mit einer ganz neuen Mentalität und neuen Verhaltens-mustern zu vertiefen, betonte Lombardi im Wochenkommentar seines Senders. Die Teilnehmer müssten zu dieser Verkündigung in den neuen Bereichen und Räumen des Lebens beitragen, "auf den geografischen Kontinenten, aber auch auf den virtuellen". |
So vereinfachend die Analyse Roucos auch sei, sie werfe ein Schlaglicht auf die sich rasch ändernde Welt. Die Jugendlichen würden meist als erste die Veränderungen sehen und reflektieren, betonte Lombardi.
Katholischer Optimismus
So wie frühere Generationen aus den christlichen Wurzeln mit Hoffnung und Freude ihre Zukunft gestaltet hätten, so werde es auch die jetzige tun, zeigte sich der Vatikan-Vertreter optimistisch.
Quellen: KAP via kna / radiovatikana /WJT
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