Kognitive Schemata sind Glaubenssätze, die wir über uns selbst, über andere oder die Welt im Allgemeinen bilden. Vielen psychischen Störungen liegen dysfunktionale Überzeugungen zu Grunde.
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Wer unter Depressionen leidet, sollte nach falschen Glaubenssätzen aus seiner Kindheit suchen. Die Schematherapie hilft dabei, indem sie Menschen entscheidende Momente ihres Lebens wiederholen lässt. Der Mediziner Eckhard Roediger stellt die Methode in "Gehirn und Geist" vor.
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Leserbriefe
Habt Mut!
Name des Verfassers der Red. bekannt
Liebes Redaktionsteam von CiD,
ich denke, der (verlinkte) Spiegel-Artikel spricht vielen wortwörtlich aus der Seele. Gerade Sondergemeinschaften wie die NAK, ZJ und ähnliche haben mit ihren Drohbotschaften unsägliches Leid und nicht wieder gutmachende Schäden an Leib, Seele und Geist angerichtet. Ich spreche, als Mitbetroffener, der dieses Leid mit viel Mühe therapieren muss.
Fürchtet euch nicht vor denen die den Leib töten, sondern vor denen die Geist und Seele töten.
Es ist weniger eine Anklage, als eine Mahnung solchen Le(e)hrern nicht zu glauben um vor dem bewahrt zu bleiben, wo Tausende darunter gelitten haben und weiter zwangsweise leiden werden.
Jesus warnte eindringlich vor denen, die sich als wahre Schriftgelehrten häuten und sich anmaßen in erster Linie die Schrift deuten zu können:
...die es lieben , wenn man sie auf den Straßen und Plätzen grüßt, und wollen in der Synagoge (Kirche) die vordersten Sitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze (Nobelhotels) haben.
Sie bringen die Witwen um ihre Häuser und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Aber um so härter wird das Urteil sein, das sie erwartet. ( Aber was nützt es uns....)
In Lukas 11 wird Jesus noch deutlicher.
Darum habt den Mut wendet euch ab, sagt nicht ja wenn ihr nein sagen wollt.
Lieber jetzt ein Ende mit Schrecken und heilsames Erwachen, als ein Schrecken ohne Ende.
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