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Programm zum ÖKT ist fertig

Das Programm zum 2. Ökumenischen Kirchentag (2. ÖKT) ist fertig.

Die 60 Projektkommissionen und kirchlichen Verbände und Institutionen haben rund 3000 Veranstaltungen konzipiert und dazu namenhafte Referenten gewonnen. Ab sofort kann man das Programm als PDF herunterladen.
Ab 10. März 2010 kann man in einer digitalen Programmdatenbank gezielt nach Veranstaltungen suchen. Die Datenbank wird fortlaufend aktualisiert. Das gedruckte Programmheft wird Ende März 2010 an die angemeldeten Teilnehmer verschickt.

 

Programm als pdf


Weitere Infos bei ÖKT

 

 



 

Reminiscere  - Gott und Mensch

Herr erbarme Dich: Kyrie eleison, Christe eleison, Kyrie eleison.

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Coram deo


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Erste Stimmen für Schneider als Käßmann-Nachfolger

 

"Wir bedauern zutiefst, dass Margot Käßmann von ihren Ämtern zurückgetreten ist."

Das hat Präses Nikolaus Schneider (62) am letzten Mittwoch Nachmittag vor Medien im Düsseldorfer Landeskirchenamt erklärt. Die Bischöfin hatte am Nachmittag ihren Rücktritt erklärt.

Foto: Nikolaus Schneider, Präses der rheinischen Kirche
und nun amtierender EKD-Ratsvorsitzender.

EKiR

dpa - Nach dem Rücktritt der Vorsitzenden Margot Käßmann hat die Debatte um ihre Nachfolge im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) begonnen. Bayerns Landesbischof Johannes Friedrich sprach sich am Samstag am Ende einer zweitägigen EKD-Ratssitzung im oberbayerischen Tutzing klar für Nikolaus Schneider als Käßmann-Nachfolger aus. Schneider ist Präses der rheinischen Kirche und derzeit kommissarischer EKD-Ratsvorsitzender.
Über die Käßmann-Nachfolge entscheidet die EKD-Synode im November in Hannover.

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Gedanken zu Frau Dr. Käßmann

 


Dr. Margot Käßmann,  Foto: EVLKA

Über die Grenzen

Margot Käßmann hat die hannoversche Kirche 
erneuert.
Ein Rückblick auf ihre Wirkungszeit.

"Wenn Margot Käßmann als Bischöfin für Öffnung, für Überschreitung von Grenzen stand, dann betraf das auch die Linie zwischen der Amtsträgerin und der Privatperson. Es gab die eine nie ohne die andere."
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Gesegnete Tafeln

 In ökumenischer Gemeinschaft



Brot, Äpfel, Wasser: So werden die gedeckten Tische bei der orthodoxen Vesper aussehen.
 
Gesegnetes Brot - orthodoxe Vesper in ökumenischer Gemeinschaft
Unter diesem Namen wird am ÖKT-Freitag,
14. Mai 2010, um 18 Uhr auf dem Münchener Odeonsplatz eine orthodoxe Vesper beginnen. Ein Teil dieser Vesper ist die Artoklasie, die Brotsegnung. 1000 Tische werden aufgestellt, 10. 000 Menschen werden Platz nehmen und das gesegnete Brot,
Äpfel und Wasser teilen.
Vor allem aber werden sie die Gemeinschaft teilen -  gemeinsam singen, beten, biblische Texte lesen.
S
o kündigt es der ÖKT an.
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Luthers Fasten


Dr. Martin Luther,
* 10. November 1483 in Eisleben; † 18. Februar 1546

Heute, am 18. Februar jährt sich zum 464. Mal der Todestag Luthers. Zum Fasten äußert sich Luther in seinem "Sermon von den guten Werken":

"Ich will jetzt davon schweigen, dass manche so fasten, dass sie sich dennoch vollsaufen; dass manche so reichlich mit Fischen und anderen Speisen fasten, dass sie mit Fleisch, Eiern und Butter dem Fasten viel näher kämen … Wenn nun jemand fände, dass auf Fische hin sich mehr Mutwillen regte in seinem Fleisch als auf Eier und Fleisch hin, so soll er Fleisch und nicht Eier essen. Andererseits, wenn er fände, dass ihm vom Fasten der Kopf wüst und toll oder der Leib und der Magen verderbt würde …, so soll er das Fasten ganz gehen lassen und essen, schlafen, müßig gehen, so viel ihm zur Gesundheit nötig ist."

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Der Aschermittwoch

Vom Beginn der Fastenzeit und der violetten Farbe

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Asche
"Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst", lassen sich die Kirchgänger am Aschermittwoch sagen und dabei Staub über den Kopf streuen oder in Kreuzform auf die Stirn zeichnen.
Die Asche selbst wird aus den verbrannten Palmen- oder Buchsbaumzweigen, Myrrhe und Weihrauch der vorjährigen Osterzeit gewonnen. Das Aschenkreuz auf der Stirn der Gläubigen versinnbildlicht den Anbruch der Bußzeit und des Fastens. Das Symbol geht zurück auf die Genesis, wo Kain ein Zeichen auf die Stirn gezeichnet wird, mit dem Hinweis, dass er bedenken möge, vergänglich zu sein. ["Und der HERR machte ein Zeichen an Kain, dass ihn niemand erschlüge, der ihn fände.“  Genesis 4, 15]

 

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Mehr über Wiederkunft Christi sprechen

"Eschatologische Orientierungshilfe bekennender Gemeinschaften"


Bild: Christus als Weltenrichter,
dargestellt von Fra Angelico, ital. Maler der Frührenaissance

Hamburg – Die Botschaft von der Wiederkunft Jesu Christi sollte in Kirche und Theologie nicht länger vernachlässigt werden. Das fordert die "Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften" (IKBG) in einer in Hamburg veröffentlichten "Eschatologischen Orientierungshilfe". Sie fasst die Erkenntnisse eines Bekenntniskongresses zusammen, der vom 8. bis 11. Oktober in Bad Gandersheim stattgefunden hatte. Daran nahmen rund 100 Vertreter einer sogenannten "christozentrisch trinitarischen Bekenntnis-Ökumene" teil, darunter Anglikaner, Lutheraner, Katholiken und Orthodoxe.

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Haiti - Cité Soleil - Stadt der Sonne

Taizé-Gebet für den 12. Februar

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Besuch in Haiti 1983, Frère Roger wohnte in Cité-Soleil,
einem Slum in Port-au-Prince, Foto: taize.fr.

Richard (Haiti) "In der Nacht kommt es mir vor, als gäbe es keinen Unterschied mehr zwischen Tod und Leben. Seit mein Land am Dienstag, den 12. Januar, im Chaos versunken ist. Aber Gott ist groß und er ist die Liebe, er hat für uns bereits einen Plan der Liebe."
Auf Bitten eines jungen Haitianers hin lädt die Communauté de Taizé zum Gebet für die Menschen in Haiti ein, sei es alleine oder mit einer Gruppe, am 12. jeden Monats während der nächsten 12 Monate nach dem Erdbeben am 12. Januar 2010. Anfang jeden Monats erscheint bei taize.fr ein Gebetsvorschlag für diesen Tag.

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Oben ohne

Pfarrer ohne Gott - was müssen Geistliche glauben?

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 "Versandetes Kreuz", Foto © jazzman via piqs.de

Auf evangelisch.de wird die für viele ChristInnen provokative Frage gestellt; "Pfarrer ohne Gott - was müssen Geistliche glauben?" Am Beispiel eines niederländischen Pfarrers wird die Haltung der Kirche gezeigt, wie sie mit dessen verkündeten "Unglauben" umgeht. Der niederländische Klaas Hendrikse (63) steht für die "atheïstische dominee" und predigt in der Protestantischen Kirche der Niederlanden (PEK), dass es "keinen Gott" gebe. Darüberhinaus hat er ein Buch geschrieben, mit dem Titel, das seine Überzeugung untermauert: "Glauben an einen Gott, den es nicht gibt" [Originaltitel: Geloven in een God die niet bestaat. Manifest van een atheïstische dominee].
Damit sorgt der "atheistische Pfarrer" für Aufsehen über seine Landesgrenzen hinaus.

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©Christ im Dialog 2007

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