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Religion braucht KulturSäkularisierung - Unsere Kultur verliert ihren Bezug zur Religion   Foto: Berwis via pixelio
Säkularisierung - Viele Europäer verlieren den Kontakt zu den Kirchen. Auf der anderen Seite brechen fundamentalistische Gläubige mit den Traditionen und Milieus, aus denen sie kommen. Beide Trends hängen eng zusammen. |
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Interview zur Ökumene Alois Glück und Katrin Göring-Eckardt im Gespräch
| Alois Glück,70, Präsidentdes Zentralkomitees der deutschen Katholikenund Katrin Göring-Eckardt, 44, Präses der EKD-Synode Foto: (Ausschnitt)evangelisch.de
| Begegnung - Katholisch? Evangelisch?
Das war einmal, könnte es eines Tages heißen. Aber ist es das, was die Menschen wollen?
Diese und viele andere Fragen beantworten Katrin Göring-Eckardt und Alois Glück im Interview zum Ökumenischen Kirchentag im Mai in München .
Artikel bei evangelisch.de | |
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Unter der Asche Vorschläge von Landesbischof Fischer gehen im Medienrummel unterVon der Öffentlichkeit wegen des Aschehimmels weitgehend unbemerkt, holte der badisch-evangelische Landesbischof Dr. Ulrich Fischer in Wittenberg im Rahmen der Melanchthon-Feiern am 18. April 2010 einen Vorschlag von Papst Johannes Paul II von vor etwa 15 Jahren aus der Versenkung: Der Ehrenprimat des Papstes *. "Zu Unrecht", so Fischer, habe dieser "Vorschlag damals auf evangelischer Seite kaum positive Reaktionen hervorgerufen". Nur der evangelisch-lutherische Landesbischof Johannes Friedrich und Fischer selbst hatten den Vorschlag damals positiv aufgenommen.
Badischer Landesbischof Ulrich Fischer, Foto: ekiba
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Tag der ErdeOikumene - Die ganze bewohnte Welt  Man müsste so still halten können, so vorsichtig hineinhören und so aufmerksam betrachten, dass sich die ganze Welt auftut und man alles von innen versteht, über alle Worte hinaus.
Ulrich Schaffer
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Würdigung von Philipp Melanchthon aus katholischer Sicht Der katholische Ökumene-Beauftragte Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller beim Festakt in Wittenberg   Grafik zeigt Philipp Melanchthon, Foto: Bischof Dr. Gerhard Ludwig, CiD Foto aus 2008 Der Vorsitzende der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller (Regensburg), hat heute Philipp Melanchthon anlässlich dessen 450. Todestag gewürdigt. Während eines Festaktes der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Wittenberg unterstrich Bischof Müller die ökumenische Verbundenheit zwischen der katholischen und evangelischen Kirche, die in den vergangenen Jahren gewachsen sei. |
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ÖKT: Immer noch Tischbegleiter für Vesper gesucht! |
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"Benedikt versteht die Moderne nicht" Fraktal-Grafik: Ava Enya via pixelio.de
Der Papst reagiert mit Denkmustern von vorgestern auf die Krisen von heute. Das wirft der Theologe Hermann Häring Benedikt XVI. vor. Auch deshalb stecke die katholische Kirche in einer tiefen Krise. "Jede Kritik, jede widerspenstige Meinung, jede Frage von unten ist für ihn nicht Ausdruck von Leben, sondern ein Zeichen des Unglaubens, der Unbotmäßigkeit."
Das Interview mit Prof. Hermann Häring in der [->] swp (südwest-presse) |
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Reformationsexperte Melanchthon ist Vorbild für Ökumene | Bretten/Speyer (epd). Der Direktor der Europäischen Melanchthon-Akademie im badischen Bretten, Günter Frank, hat die Bedeutung des Reformators Philipp Melanchthon (1497-1560) für das europäische Geistesleben und die Ökumene gewürdigt. Für den ins Stocken geratenen ökumenischen Prozess könne die Fähigkeit Melanchthons zum Ausgleich und zur Versöhnung vorbildlich sein, fügte Frank hinzu. In den vergangenen Jahren sei die Bedeutung Melanchthons in der Forschung wiederentdeckt worden, sagte der Theologe, der auch Kustos der Reformationsgedenkstätte Melanchthonhaus in Bretten ist. Der Verfasser wichtiger protestantischer Bekenntnisschriften wie dem Augsburger Bekenntnis ("Confessio Augustana", 1530) und der "Loci Communes" (1521) trete immer mehr aus dem Schatten des übermächtigen Luther heraus. | |
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StandpunktWarum Friedrich Schorlemmer den ÖKT boykottiert  | Der Ökumenische Kirchentag (ÖKT) im Mai spielt den Kirchenfrieden nur vor. In Wahrheit wird der Dissens festgeschrieben. Nicht mit mir! Den Ökumenischen Kirchentag in München empfinde ich als Etikettenschwindel. Ich fahre nicht hin. Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen. (Foto: Schorlemmer, publik-forum)
| Es ist eine Tatsache, dass wir in der Ökumene an zwei neuralgischen Punkten nicht weitergekommen sind. Wir haben den Dissens festgeschrieben, festschreiben lassen: Im Blick auf die gegenseitige Anerkennung als Kirchen Jesu Christi – und im Blick auf die im Glauben verankerte Kommunikation mit unserem Herrn in Brot und Wein, die zur Kommunion wird. |
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E M M A U S 2 0 1 0
Wann wagen wir alle den Aufbruch?  Unterwegs nach Emmaus, von Janet Brooks-Gerloff, Gemälde der Benediktinerabtei Kornelimünster "Emmaus" hebr. hamam; „warm werden“ - in der Nähe warmer Quellen
Das Emmaus-Erlebnis der Jünger zeigt uns einen Jesus Christus, der ein Beispiel gibt für den Glauben und den Zweifel seiner ersten Nachfolger. Wir können die Wahrhaftigkeit unseres Glaubens und den Zustand unserer Kirche und ihrer Gemeinden hier und heute daran messen. Hier zeigt uns Jesus, wie er sich den Umgang, das Gespräch oder das Miteinander vorstellt.
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 Jahreslosung 2010 |
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Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an G o t t und glaubt an m i c h. Johannes 14,1 | |
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Tageslosung |
- Tageslosung und Lehrtext - Sonntag, 05. September 2010
14. Sonntag nach Trinitatis
Gelobet sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit, denn ihm gehören Weisheit und Stärke!
Daniel 2,20
Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Völker.
Offenbarung 15,3
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