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Geschrieben von TA, EV   
Dienstag, 13. Juli 2010

Die Sehnsucht ist geblieben

Vor 175 Jahren: Am14. Juli 1835 wurden die Albury-Apostel ausgesondert

   
Das Bild zeigt die Albury-Versammlung im Jahre 1826 (Bild: apostolic)

Wenn eine Kirche auf eine andere blickt, schaut sie denselben Leib Christi,
deren Teil sie selbst ist; sie blickt auf sich selbst.
Apostel William Dow

Vor 175 Jahren, am 14. Juli 1835, war ein bedeutungsvoller Tag für die KAG: Die Aussonderung der Apostel in der Katholisch-Apostolischen Gemeinde (KAG) .  Nach Auffassung der KAG gab Gott das Apostolat und damit das "Amt der Einheit" wieder, um die Spaltungen in der Kirche zu heilen.

Vom Konfessionsgedanken lösen
Der im Jahr 2006 verstorbene KAG-Experte Peter Sgotzai schrieb zu diesem Tag: "Wir müssen uns bei den Aposteln vom Konfessionsgedanken lösen. Die Aussonderung am 14.Juli 1835 war keine Ordination. Die Männer, die bis dahin unter der Aufsicht der Engel (Bischöfe) standen, wurden aus den Gemeinden freigemacht zur Arbeit in der gesamten Kirche (Allgemeine Kirche, Universalkirche), d.h. für die Arbeit in der gesamten Christenheit. Eine KAG als Konfession gab es nicht. Keiner der Mitglieder der KAG hat - je aus eigener Veranlassung - seine angestammte Konfession verlassen."


Der Tanz der blinden Braut

Vorwort

Dieses Buch von Henk van Wijk wurde für Christen aller Kirchenabteilungen geschrieben. Es behandelt einige Hauptthemen, die teilweise schon seit Jahrhunderten zu Diskussionen und Schlimmerem geführt haben: Taufe, Kirche, Amt, Abendmahl, Geistesgaben, Mann & Frau, Israel.
Der Autor richtet sich an die Christen, die einen Blick für die Schönheit, aber gleichzeitig auch für die Not der Kirche bekommen haben; an all diejenigen, die es wagen, unter der Zerrissenheit und dem Verfall der Kirche zu leiden, die aber mit demselben Glaubensmut auch zu hoffen wagen, dass sie die wiederhergestellte Kirche in ihrer Herrlichkeit sehen werden


Die Gemeinschaft unter van Wijk
Seit Anfang der 1990er Jahre wird von der Gemeinschaft stärker, insbesondere unter den Anhängern anderer apostolischer Gemeinschaften, für das eigene Anliegen geworben. So schloss sich Ende der 1990er Jahre ein Teil der katholisch-apostolischen Gemeinde in Leipzig der Bewegung an. Apostel Henk van Wijk stellte sich bei der Herausgabe seines Buches im Jahr 2000 „Der Tanz der blinden Braut“, dem Selbstverständnis der eigenen Gemeinschaft folgend, als Mitglied der Holländisch-reformierten Kirche dar.

Über die Kirche auf ihrem Weg......denken immer mehr Menschen nach.
Manchmal ist es sehr erfrischend, ein geistliches Buch zu lesen, das nicht von einem Berufsgeistlichen geschrieben wurde; der lesenswerte Anhang mit kritischen Anmerkungen zeugt übrigens von einer umfassenden kirchengeschichtlichen Sachkenntnis. Henk van Wijk entfaltet eine ergreifende geistliche Sicht auf die hohe Berufung des einen Leibes Christi, der einen Kirche Jesu. Gleichzeitig bringt der Autor seinen Schmerz zum Ausdruck und beleuchtet ihren Verfall, ihre geistliche Blindheit, ihre Gespaltenheit in Tausende Gruppierungen. Trotz ihrer Blindheit bleibt die zerrissene Kirche jedoch die Braut Christi, die von ihrem erhöhten Herrn aufgerufen ist, ihrer himmlischen Berufung würdig zu wandeln und in Einheit und in der Erwartung des Reiches Gottes zu leben.

Inhalt:
1  Der Tanz der blinden Braut
2  Die Taufe und die Grenzen der Kirche
3  Über das Wesen und die Berufung der Kirche
4  Gaben des Geistes und Dienste Christi
5  Anbetung: die Versammlungen der Kirche
6  Mann und Frau in Christus
7  Die Kirche, Israel und die Völker
8  Von der Braut zur Hure - von der Hure zur Braut

Einige Meinungen aus der Kirche über Der Tanz der blinden Braut


"Der Autor hat eine ergreifende Sicht auf den Verfall der Kirche. Sie ist gespalten und sie ist blind. Wesentliche Erkenntnisse fehlen. Trotzdem ist und bleibt sie die Braut Christi.
Es ist ein einzigartiges Buch, denn es vertritt nicht eine bestimmte Strömung, Richtung oder Tradition. Mit großer Liebe wird in jeder Kirche das Gute, das der Geist in ihr wirkte, in Ehren gehalten, aber zugleich wird auch ihr Irrtum und ihre Blindheit behutsam, aber deutlich, beschrieben. Dabei geht es vor allem darum, dass die Sakramente und die Ämter, die doch für die Wiederherstellung der Einheit wesentlich sind, nicht mehr schriftgemäß verstanden werden. Der Schmerz über die Zerrissenheit der Kirche schwingt in dem ganzen Buch immer mit. Ob der Autor jedoch mit seiner Anschauung nicht auch selbst eine Strömung vertritt, bleibt für mich eine offene Frage. Sein Plädoyer für die Wiederherstellung der apostolischen Struktur der Kirche und seine eindringliche Sicht der (Kinder-)Taufe verdienen eine offene, gläubige Erwägung. Eine prophetische Beleuchtung der Geschichte Europas und Israels und deren inniger Zusammenhang mit der Geschichte der Kirche war für mich einer der Höhepunkte dieses Buches. Milde und Weite verbunden mit Schärfe und Heftigkeit sind die einzigartigen Qualitäten dieses Buches über die Kirche, das mehr als lesenswert ist."
Drs. Wim Rietkerk (niederländisch-reformierter Pfarrer in Utrecht)

Dieser kirchliche Weg scheint nicht fruchtbringend
"Mit einem gewissen Zögern schreibe ich diese Zeilen, nachdem ich das Buch 'Der Tanz der blinden Braut', geschrieben von Henk van Wijk, gelesen habe. Dieses Zögern kommt daher, dass dieses Buch sehr verschiedene Reaktionen zugleich hervorruft. Ich empfinde Dankbarkeit und Verbundenheit, aber zugleich will ich mich von bestimmten Meinungen des Autors auch klar distanzieren. Das betrifft vor allem die Art, wie die Kirche zur Sprache gebracht wird. Als orthodoxer protestantischer Christ hat der Autor allmählich gelernt, ökumenisch zu denken. In seiner Abhandlung zitiert Van Wijk vielfach die Kirchenväter, und er hat neben Dunkelheit auch viel Licht in der weiten christlichen Tradition entdeckt. Daher hat Van Wijk, wie er das selbst ausdrückt, sein geistliches Zuhause in dem Ganzen des Leibes Christi gefunden. Jede einzelne Kirche sieht Van Wijk als ein Teil des Ganzen, als eine Abteilung der Kirche. Meiner Meinung nach kommt so aber die Wahrheitsfrage bezüglich des Geheimnisses der Kirche, und im Zusammenhang damit auch die Ämter und die Sakramente, zu kurz. In dieser Hinsicht scheint mir der kirchliche Weg, den der Autor geht, nicht fruchtbringend zu sein.

Zugleich empfinde ich aber auch Verbundenheit. Henk van Wijk beschreibt eindringlich, welchen Schmerz die Spaltung unter den Christen bei ihm hervorruft. Er hat ein auf Versöhnung gerichtetes und aufbauendes Buch geschrieben und sagt eine Menge schöner Dinge über vielerlei Themen, wie z.B. über die Anbetung, das Opfer, den Wert der Ehe und unsere bleibende Verbindung mit Israel. Kraftvoll bezeugt er seine innige Verbundenheit mit dem dreieinigen Gott. Gerade in unserer säkularisierten Zeit bin ich dankbar für Christen, die aus dem Verkehr mit dem lebendigen Christus leben. Insgesamt hoffe ich, dass 'Der Tanz der blinden Braut' kritisch gelesen wird. Als römisch-katholischer Bischof schätze ich die tiefe Frömmigkeit, aber gleichzeitig wehre ich mich gegen eine relativierende und damit unfruchtbare Denkweise über das Geheimnis der Kirche. In der Zwischenzeit sollten wir alle beharrlich für die Einheit unter allen Menschen, die sich der Bräutigam erworben hat, beten und arbeiten.
Von uns wird Beharrlichkeit, aber auch Demut und Bescheidenheit gefordert, in dem Bewusstsein, dass die Bauleute umsonst arbeiten, wenn nicht der Herr das Haus baut (siehe Ps. 127, 1)."
+ Adrianus Kardinal Simonis, Erzbischof von Utrecht (römisch-katholisch)

Das Besondere ist die 'ökumenische Theologie'
"Das Besondere an diesem Buch ist die ausführliche biblische Begründung für das, was man 'ökumenische Theologie' nennen könnte. Das geht weit über die Grenzen seiner eigenen Kirche hinaus (niederländisch-reformiert). Die großen Traditionen der orthodoxen und der römisch-katholischen Kirchen werden einbezogen. Er entfaltet eine Schau über die Gestalt und den Glauben, wie Gottes Eine Kirche sein sollte, könnte und dürfte. Über die Ämter und die Gaben des Geistes, über die Glaubenserfahrung und die Sakramente, über die Struktur der Kirche als Leib Christi und ihren Platz in der Welt, über Gottes Geist und die Liturgie.
Dieses Buch bewegt sich in der gesamten Weite der kirchlichen Traditionen und im Reichtum der Bibel, ein Reichtum, der größer ist, als dass er vollständig in einer der Kirchen allein gefunden werden könnte. Mich als Protestant spricht die tiefe biblische Begründung besonders an. Darin sollte die Basis für eine ökumenische Sicht und Glaubenserfahrung liegen. Dass bestimmte gesellschaftliche Strukturen aus der Zeit der Entstehung der Bibel in dieser Bibel ganz selbstverständliche gültig waren, braucht meiner Meinung nach für unsere Zeit nicht mehr zu gelten; das bezieht sich vor allem auf die Stellung der Frau in der Kirche (oder im Amt). Vor allem jedoch will ich betonen, dass die Sicht auf die Einheit und den Reichtum der Kirche in diesem Buch so biblisch ist, dass alle Strömungen und alle Traditionen, die sich so weit auseinanderentwickelt haben, davon lernen können."
Drs. Wim Verhoef (reformierter Pfarrer in Vlaardingen - Alterspräsident CWN)

Was ist nur mit der Kirche los?
"Was ist nur mit der Kirche los? Viele Menschen verlieren allmählich die Verbindung mit ihr; aber man könnte mitunter meinen, dass diejenigen, die übrigbleiben, davon trotzdem nicht verändert werden. Der Autor dieses Buches ist jemand, den das sehr wohl verändert hat. Darum schreibt er dieses Buch, das dazu aufruft, über die Kirche sowohl in ihrer Treue als auch in ihrer Untreue ihrem Herrn gegenüber nachzudenken. Henk van Wijk kennt die Kirche nur in ihrer Gesamtheit als die 'allgemeine Kirche'; sein Buch ist ein Aufruf an alle Kirchenabteilungen, die Einheit zu suchen, um die Christus gebetet hat - und darüberhinaus: bei uns selbst zu prüfen, worin die Ursache für die bittere Frucht unserer Zerrissenheit liegt."
Br. Piet Lindner sg, (Prior der ökumenischen Kommunität 'Spe Gaudentes', Amsterdam und römisch-katholischer Priester)


Voller Liebe und Leidenschaft für die Sache Christi.
"'Der Tanz der blinden Braut, über die Kirche auf dem Weg zu ihrer Vollendung' ist ein Buch voller Liebe und Leidenschaft für die Sache Christi.
Treffend beschreibt Van Wijk den Reichtum der Kirche und die Art, wie dieser gegen allerlei 'Eintagsgüter' eingetauscht wurde. Van Wijk ist von Beruf kein Theologe, aber er betreibt leidenschaftlich Theo-Logie mit Blick auf die Einheit der Kirche(n).
Die gespaltene Kirche enthält einander widersprüchliche Strömungen kirchliche Realität hat Widerstand, fügt sich nicht leicht...Das Buch berücksichtigt die komplizierte Realität des gespaltenen kirchlichen Lebens, aber es spricht die Kirche immer wieder auf ihren hohen Status der Ganzheit und Herrlichkeit an. Viele Aspekte werden in diesem Buch besprochen: viel Stoff für Diskussionen.
Die Ideen des Autors sind kreativ und gehen teilweise sehr weit, sie sind jedoch ab und zu auch weit hergeholt. In meinem Exemplar wimmelt es nur so von Ausrufezeichen und Fragezeichen. Darüber sollte das Gespräch dann auch gehen. Ein Buch, das so kritisch aufbauend die Einheit der Kirche und so leidenschaftlich das Werk des Geistes behandelt, verdient es, in der kommenden Zeit eingehend besprochen zu werden."
Dr. B. Plaisier, Sekretär der SoW-Kirchen (Zusammenarbeitende reformierte Kirchen)

Erfrischend, ein geistliches Buch zu lesen,
das nicht von einem Berufsgeistlichen geschrieben wurde

"Manchmal ist es sehr erfrischend, ein geistliches Buch zu lesen, das nicht von einem Berufsgeistlichen geschrieben wurde; der lesenswerte Anhang mit den Anmerkungen zeugt übrigens von einer kritischen Sachkenntnis. Ausgehend von einem persönlichen und ehrfürchtigen Umgang mit dem biblischen Zeugnis hat der Autor die Gabe, in packendem Stil die biblische Bildersprache mit einer eigenen konkreten Bildersprache für unsere Zeit zu erhellen und uns ans Herz zu legen. Man könnte es Katechese im altkirchlichen Sinn nennen: Einführung in die Geheimnisse des Glaubens, angefangen bei der Taufe bis hin zur Anbetung im Raum der einen Kirche aller Jahrhunderte. Auch wenn er eigenen Akzente setzt und der Kirche einen Spiegel vorhält, geschieht das nicht mit Überheblichkeit, die andere ausschließt, sondern dann erklingt ein ergreifendes Zeugnis mit der Frage, ob wir eigentlich in der Berufung wandeln, zu der Gott uns berufen und gesegnet hat. Christen sind keine Idealisten, sondern Träger einer Wirklichkeit, die offenbar werden wird - das klingt als Echo durch das ganze Buch, das dazu beitragen kann, die Ohren, die Augen und den Mund aller Getauften für diese Gabe und Aufgabe zu öffnen."
Msg. Dr. A.J. Glazemaker (Erzbischof i.R. in Utrecht, alt-katholisch)

Ein Spiegel, in den man lange und gut schauen sollte
"Mit großem Interesse und sehr gefesselt habe ich dieses Buch gelesen. Es ist voller Leidenschaft für die Wiederherstellung und die Vollendung der einen, heiligen, katholischen, apostolischen, christlichen Kirche. Es ist ein Spiegel über zweitausend Jahre Kirchengeschichte; ein Spiegel, in den man lange und gut schauen sollte - zur Besinnung, zur Demütigung und zur Bekehrung. Der Aufruf, sich zu demütigen und zu bekehren, ist mir aus der Seele gesprochen. Dieses Buch steht in der Tradition der katholisch-apostolischen Gemeinden, von denen wir viel lernen können, die aber auch ihre Beschränkungen haben. Letzteres ändert jedoch nichts an dem ernsten Aufruf, der von diesem Buch ausgeht."
Drs. M. D. Geuze (reformierter Pfarrer in Nunspeet)



Kraftvoll
bezeugt der Autor seine Verbundenheit mit dem Dreieinigen Gott und dem gesamten Leib Christi, der »einen heiligen katholischen und  apostolischen Kirche« - die eben nicht nur »römisch« ist. Er zeigt eine  Schau über die Gestalt und den Glauben, wie Gottes eine Kirche sein sollte, sein könnte und dürfte: über die Ämter und die Gaben des Geistes, über die Glaubenserfahrung und die Sakramente, über die Struktur der Kirche als Leib Christi und ihren Platz in der Welt, über Gottes Geist und die Liturgie, über Mann und Frau in Christus, über die Kirche im Verhältnis zu Israel und allen Nationen und Völkern. Eben im besten Sinne ein »apostolisches« Buch, das »Katechese« im altkirchlichen Sinne über die Sendung des Leibes Christi bietet. 
Dieses Buch
bewegt sich in der gesamten Weite der kirchlichen Traditionen und zeigt in seiner geistlichen Auslegung einen Reichtum in der Bibel auf, der größer ist, als dass er vollständig in einer einzigen christlichen Konfession oder Denomination gefunden werden könnte. Die Sicht auf die Einheit und den Reichtum der gesamten Kirche ist in diesem Buch so tiefgehend biblisch, dass alle Strömungen und Traditionen, die sich im Laufe der Jahrhunderte schuldhaft auseinanderentwickelten, davon lernen können - in gemeinsamer Umkehr ganz bis hin zum Thron Gottes und zur Versöhnung untereinander.


Auf die Frage eines Interessierten:
"Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun?" (APG 2,22)

antwortete Hank van Wijk Mitte der 1990er Jahre einmal:
"Geh´ zurück in die Kirche deiner Vorväter.
Da ist mehr Apostel als alle NAK-Apostel zusammen."



Quellen:

merweboek.nl - kerkengemeente/index.php

wikipedia:
Die Gemeinschaft unter van Wijk

Seit Anfang der 1990er Jahre wird von der Gemeinschaft stärker, insbesondere unter den Anhängern anderer apostolischer Gemeinschaften, für das eigene Anliegen geworben. So schloss sich Ende der 1990er Jahre ein Teil der katholisch-apostolischen Gemeinde in Leipzig der Bewegung an. Apostel Henk van Wijk stellte sich bei der Herausgabe seines Buches im Jahr 2000 „Der Tanz der blinden Braut“, dem Selbstverständnis der eigenen Gemeinschaft folgend, als Mitglied der Holländisch-reformierten Kirche dar.
Dr. M.J. Tang: Het apostolische Werk in Nederland (tegen de achtergrond van zijn ontstaan in Engeland en Duitsland);(Boekencentrum) Den Haag,4.Auflage 1989, ISBN 9023914724.
Henk van Wijk: Over de ene heilige, katholieke en apostolische kerk – een bezinning en een oproep; Groenekan, 1992.
Henk van Wijk: De dans van de blinde bruid; (Merweboek) Sliedrecht, 2000, ISBN 9057870339

Henk van Wijk
Der Tanz der blinden Braut
Über die Kirche auf dem Weg zu ihrer Vollendung
Exodus Verlag - Lüdenscheid ISBN 978-3980737067


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