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Christ in der Zeit
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Mittwoch, den 19. September 2012 um 20:28 Uhr |
Papyrus-Fund befeuert Debatte über mögliche Ehe Jesu
Harvard-Professorin entdeckt Dokument aus dem vierten Jahrhundert

Boston (dapd). Ein vergilbter Papyrus-Fetzen aus dem vierten Jahrhundert heizt neue Spekulationen über Jesus' Verhältnis zu Frauen an: War Jesus verheiratet? Karen King, eine Historikerin der Universität Harvard, untersuchte den Text, bei dem es sich den Angaben zufolge möglicherweise um einen Auszug aus einem Evangelium handelt, und stellte ihn am Dienstag in Rom vor. Die Herkunft des Dokuments, das aus einer Privaten Sammlung stammt, bleibt ein Geheimnis.
Artikel bei welt.de
HOLY MATRIMONY? Historian: Jesus Had a Wife Was Jesus married? That’s a question Harvard historian Karen King may be closer to answering with a newly revealed scrap of papyrus. Smaller than a business card, the fragment reads “Jesus said to them, ‘My wife ... ’” and then goes on to quote him as saying “she will be able to be my disciple.” The papyrus has eight lines of text and was written in Coptic in the fourth century. A handful of other scholars have concluded it is most likely authentic, though where the relic came from is a mystery. The owner has chosen to remain anonymous. Artikel in englisch
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Drewermann im Gespräch: Hirnforschung und die Frage nach Gott |
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Donnerstag, den 23. August 2012 um 11:01 Uhr |
Drewermann im Gespräch
Hirnforschung und die Frage nach Gott
 Eugen Drewermann (* 20. Juni 1940 in Bergkamen) - zählt zu den schillernden Figuren unter Deutschlands Ex-Katholiken: suspendierter Priester, ehemaliger Privatdozent, aktiver Psychotherapeut und radikaler Pazifist. Trotz Predigt- und Lehrverbot arbeitet der Gelehrte weiterhin als Redner und Schriftsteller vor allem zu theologischen Themen.
Die Hirnforschung bestreitet die Vorstellung von einer unsterblichen Seele. Wer atmet, empfindet, liebt und leidet denn in uns, wenn wir etwas "mit Leib und Seele" tun? Der Theologe Eugen Drewermann beschäftigte sich mit den neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung und fragt nach den Konsequenzen für das Menschenbild, die Seele, den Geist, das Bewusstsein und den Glauben an Gott. In der "Sternstunde Philosophie" zeigt Eugen Drewermann, wie die Geisteswissenschaften ihre Vorstellungen revidieren sollten und gibt Einblick in seine Denkwerkstatt.
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Anstoß zur Einheit? - Der Ökumenische Studientag in Hannover beleuchtete das Papstamt |
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Freitag, den 06. Juli 2012 um 20:13 Uhr |
Anstoß zur Einheit?
Der Ökumenische Studientag in Hannover beleuchtete das Papstamt
Bischof Norbert Trelle, Bischöflicher Beauftragter für die Ökumene im Bistum Hildesheim Prälat Dr. Nikolaus Wyrwoll, Dr. Dagmar Stoltmann-Lukas, Leiterin der Diözesanstelle Ökumene, Referentin Prof. Dr. Myriam Wijlens und Dr. Karl-Hinrich Manzke, Bischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Schaumburg-Lippe © bph
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Hildesheim/Hannover (bph) Was trennt Katholiken und Protestanten? Für viele ist es vor allem das Papstamt. Wäre es nicht denkbar, dass dieses Amt eines Tages alle christlichen Kirchen repräsentiert? Mit dieser interessanten Frage beschäftigte sich der 27. Ökumenische Studientag des Bistums Hildesheim am Donnerstag, 5. Juli, im Ökumenischen Kirchenzentrum Mühlenberg in Hannover. Mit der Kirchenrechtlerin Prof. Dr. Myriam Wijlens aus Erfurt und dem Bischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Schaumburg-Lippe, Dr. Karl-Hinrich Manzke, hatte sich das Bistum zwei ausgewiesene Experten eingeladen. „Das Papstamt – Fels des Glaubens und Stein des Anstoßes“, lautete das Motto des Tages.
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Bischof Ludwig Müller wird Chef der Glaubenskongregation |
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Samstag, den 30. Juni 2012 um 20:53 Uhr |
Bischof Ludwig Müller wird Chef der Glaubenskongregation
Seit Jahren wird darüber spekuliert, ob der Regensburger Bischof Müller vom Papst nach Rom geholt wird. Nun berichten mehrere Zeitungen, dass der Wechsel in den Vatikan unmittelbar bevorstehe.
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Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller soll nach Medienberichten in den nächsten Tagen zum Präfekten der einflussreichen Glaubenskongregation im Vatikan ernannt werden. Dies berichten übereinstimmend mehrere Zeitungen in ihren Samstagausgaben.
Foto:Bischof Ludwig Müller. Es gibt bereits seit langer Zeit Spekulationen darüber, dass Papst Benedikt XVI. Bischof Müller nach Rom holen will.
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Jüdisches Krankenhaus nimmt keine Beschneidungen mehr vor |
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Samstag, den 30. Juni 2012 um 20:04 Uhr |
Jüdisches Krankenhaus nimmt keine Beschneidungen mehr vor
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Wegen des Kölner Beschneidungsurteils nimmt das Jüdische Krankenhaus Berlin bis auf weiteres keine religiös begründeten Beschneidungen an Jungen mehr vor.
Foto: Jüdisches Krankenhaus in Berlin
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epd. Das Jüdische Krankenhaus Berlin nimmt bis auf weiteres keine religiös begründeten Beschneidungen an Jungen mehr vor. Das erklärte der Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kristof Graf, der "tageszeitung" (Samstagsausgabe). Nach Prüfung des umstrittenen Urteils des Kölner Landgerichts durch einen internen und einen externen Juristen sei man zu dem Ergebnis gekommen, dass man die Chirurgen des Krankenhauses nicht mehr in einem nun quasi rechtsfreien Raum operieren lassen könne.
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Organspende - christliche Sichtweisen |
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Montag, den 25. Juni 2012 um 14:16 Uhr |
Organspende – christliche Sichtweisen
Das "Wort zum Sonntag" gesprochen von Dr. Adelheid Ruck-Schröder
Organspendeausweis
Wir werden demnächst alle Post bekommen. Denn jetzt ist es auch im Bundesrat durch, das neue Gesetz zur Organspende. Unsere Krankenkassen werden die Briefe verschicken. Jeder soll erklären, ob er im Fall des Todes zur Organspende bereit ist oder nicht.
Wissen Sie schon, wie Sie damit umgehen?
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Ein geistlicher Ort für alle Konfessionen - Gottes neues Haus in der HafenCity |
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Montag, den 18. Juni 2012 um 11:16 Uhr |
Ein geistlicher Ort für alle Konfessionen
Gottes neues Haus in der HafenCity
Protestanten, Katholiken, Orthodoxe und Freikirchen eröffnen Ökumenisches Forum. Heute um 13 Uhr startet der Eröffnungs-Festakt.
Die Hamburger Pastorin Antje Heider-Rottwilm am Taufbecken des Ökumenischen Forums Foto: Klaus Bodig
HafenCity. Eine Kirche gehört ins Dorf - oder auch in den Stadtteil. So ist das normalerweise. In der HafenCity gibt es bislang nur eine behelfsmäßige Kapelle, einen schlichter Holzkubus unweit der Marco-Polo-Terrassen. Damit ist jetzt Schluss. Gott bekommt einen festen Platz in dem neuen Stadtteil. Heute wird in der Shanghaiallee das Ökumenische Forum HafenCity eröffnet. "Es ist ein Ort des gemeinsamen Lebens, Betens und Arbeitens", sagt Antje Heider-Rottwilm, Pastorin und Leiterin des Forums. Das Besondere: 19 Kirchen der Arbeitsgemeinschaft Christliche Kirchen haben sich für das bundesweit einmalige Projekt in einem Verein zusammengeschlossen, darunter Protestanten, Katholiken, Orthodoxe und Freikirchen. "Es ist ein geistlicher Ort für alle Konfessionen", sagt Heider-Rottwilm. "Die Kirchen gehen damit neue Wege."
Artikel weiterlesen bei abendblatt.de
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Der Heilige Geist, der lebendig macht |
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Donnerstag, den 31. Mai 2012 um 00:00 Uhr |
Der Heilige Geist, der lebendig machtoder "Pfingsten ist nicht der Geburtstag der Kirche" Der vielversprechende Himmel am Pfingst-Vorabend an der norddeutschen Küste, Foto: EV
"Der Geburtstag der Kirche gehört zum klassisch infantilisierenden Reden einer Kirche, die sich selber als Lebenszweck genommen hat und mit dem, was ein jüdischer Wanderprediger dereinst sagte, nur noch wenig zu tun hat.", schrieb jemand in einer Replik in einem Pfingst-Artikel .
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Ort des 3. Ökumenischen Kirchentages weiter offen |
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Mittwoch, den 30. Mai 2012 um 13:57 Uhr |
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Ort des 3. Ökumenischen Kirchentages weiter offen
Einladung für evangelischen Kirchentag nach Dortmund

Mannheim/Dortmund (epd). Der Veranstaltungsort für den 3. Ökumenischen Kirchentag im Jahr 2019 ist weiter offen. Es liege schon seit längerem eine Einladung der Evangelischen Kirche von Westfalen für einen evangelischen Kirchentag in Dortmund vor, sagte der Sprecher des Deutschen Evangelischen Kirchentages, Rüdiger Runge am Rande des Katholikentages in Mannheim dem epd.
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Montag, den 28. Mai 2012 um 08:35 Uhr |
Liebst du mich?Der Eignungstest für Päpste. Und für alle anderen Christen auch. aga-pe
Geschrieben von Josef Bordat
Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer! Zum zweiten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! Zum dritten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! Amen, amen, das sage ich dir: Als du noch jung warst, hast du dich selbst gegürtet und konntest gehen, wohin du wolltest. Wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und dich führen, wohin du nicht willst. Das sagte Jesus, um anzudeuten, durch welchen Tod er Gott verherrlichen würde. Nach diesen Worten sagte er zu ihm: Folge mir nach! (Johannes 21, 15-19)
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